Vaxholm

Wir fahren in die Stadt – mit dem Boot auf dem Meer. 

     

Hier gibt’s Bootstaxis und Bootsbahnhöfe.  

  

Und fahrende Brücken.  

Und Parkteiche …

   

… mit dem Einkaufszentrum gleich um die Ecke.  

 

Willkommen in Vaxholm! 

 

Grisslehamn

Aus dem Öresund geht es über die offene See nach Grisslehamn. Tapfer kämpft die Beryll unter der vollen Fock gegen den Südwest, aber wir können die Höhe nicht halten und müssen noch eine Stunde unter Motor gegenan, um den Hafen Grisslehamn zu erreichen. 

   

Hier ist auch Wohnmobil-Hafen: 

 

Der Wendepunkt

  

So sah die Boddensee am nördlichsten Punkt aus,  den wir mit unserer Beryll am 21. Mai 11:40 erreicht haben: 60 Grad 50 Minuten Nord, 18 Grad 18,7 Minuten Ost. Unser Wendepunkt. Ab jetzt geht es nach Südwest!

Wegen der Flaute fuhren wir nicht zur Insel „Storjungfrun“, sondern zum näherliegenden Hafen Öregrund.   

Ein sehr freundlicher Kellner vom Hafenrestaurant empfing uns am Steg.  Kommentar zur Beryll auf Deutsch: „Alt, aber geht gut!“ 

Daher mussten wir natürlich dort zu Abend essen. Es gab köstlichen Dorsch, dazu den „European Song Contest“ auf riesigen Bildschirmen …

Auch unsere Bord-Kaffeedose wurde gewechselt – links alt, rechts neu:

 

Nach Norden!

Der Südwind bläst. Wir wollen noch eine Nachtfahrt nach Norden wagen. Ob wir die Storjungfrun-Insel erreichen?

Anspruchsvolles Navigieren aus den Alands:   
Wo kommt denn jetzt plötzlich die Fähre her?

 

Baltischer Maiabend:

 
Das Abendrot bleibt und wird zum Frührot:
 

Mariehamn

Wir warten auf den Südwind und schauen uns Mariehamn an. Das Café „Swarte Katten“ gefällt uns besonders gut, wir setzen uns am Rückweg nochmal rein!   

        

Museums-Werft mit alten, auch schön renovierten Booten:           

Mit bestimmten Besuchern gibt’s offenbar Probleme:  

Yachthafen Ost mit Spielzeug:    

Regierungsgebäude und Spielcasino eng zusammen, beide Fotos vom selben Standpunkt:

   

Einkaufen für eine Woche auf See – sicherheitshalber. Finnische Produkte sind Glückssache!   

   
Zum Abschluss nochmal in unser Lieblingskaffee. Wir dürfen die neue Kuchen-Kreation probieren!  

 

Internet gibt’s obendrein – gleich den Blog weiterschreiben! 

Dann noch Wäsche waschen, und alles ist gut: 

 

Die Alandinseln!

Wir nehmen die Herausforderung an und segeln mit (oder eher: gegen) Nordwind Stärke 5 nach Mariehamn. 

  
Beryll stampft tapfer durch die Meter-Wellen, und Ruder Nordost bringt uns genau zum schwarz-roten Leuchtturm, der den südlichen Eingang der Inselwelt markiert. Dann muss der Motor ran, denn es geht mit Nordkurs nach Mariehamn. 

   
         

Wir legen nördlich der Viermastbark „Pommern“ an, einem Museumsschiff. 

   
 

Regentag in Arholma

Eiskalter Nieselregen nimmt uns die Lust am Weitersegeln. Der unvermeidliche Inselspaziergang führt uns zur Nordspitze, wo eine Militär-Batterie aus dem Kalten Krieg zu besichtigen wäre – wenn wir Lust dazu hätten …

   

Regenschirm ist Pflicht!    

Die Schäfchen brauchen keinen:        

Danach Bord-Aktivitäten. Basteln von Notenständer und Flüssig-Süßstoff, und …

… Musik selbstgemacht, denn Internet ist weit!